Naturheilkunde aus Liebe zum Tier                

für Hunde, Katzen & Kleintiere

 

   

Behandlung & Therapie


Der erste Termin bei Ihnen zu Hause 

Bitte nutzen Sie das Kontaktformular an der rechten Seite. Vielen Dank


Ich besuche Sie und Ihren Liebling bei Ihnen Zuhause.So gestaltet sich der Besuch stressfrei für Ihr Tier, da keine lange Autofahrtnötig ist, was besonders für viele Katzen ein Problem darstellt. In einem ersten Gespräch,bei dem Ihr Tier sich mit im Raum befindet, kann ich ganz nebenbei das Verhalten Ihres Tieres beobachten.Auch kann ich mir einen ersten Eindruck( z.B Gangbild) verschaffen.

Währenddessen nehme ich die Anamnese auf.Danach erfolg die körperliche Untersuchung.Beides  ist wichtig um Ihr Tier richtig zu beurteilen und eine entsprechende Therapie einleiten zu können.

Mein Anamnesebogen enthält:

  • die Daten des Tierhalters
  • Daten des Tieres (soweit vorhanden)
  • Futter- und Trinkverhalten
  • Soziale Anamnese des Tieres
  • Das Verhalten
  • Aktuelles Problem
  • Tierarten spezifische Fragen
  • Erfassung der körperlichen Untersuchungsdaten Ihres Haustieres

Die  folgenden Nachkontrollen dauern in der Rege lnicht so lange.

Damit Ihr Tier genesen kann ist Ihre Mitarbeit sehr wichtig.


   

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Proffesionelle Zahnreinigung für zu Hause

oder bei Ihrer Tierheilpraktikerin

Vorteile für Sie und Ihren Liebling

- keine Fahrkosten zum Tierarzt

-keine Tierarztkosten

- stressfrei für Ihr Tier weil keine Autofahrt

-ohne Risiken wie Narkose,besonders geeignet für ältere und kranke Tiere

-keine Chemie

http://https://www.youtube.com/watch?v=DbSdBkiay-E


Die Wahl der alternativen Naturheilverfahren

Nach Auswertung der Anamnese bespreche ich ausführlich mit dem Tierhalter die Diagnose und die Therapie, die mir die alternativen Naturheilverfahren bieten.

 


Hierzu wähle ich zwischen folgenden Therapiemöglichkeiten aus:

  • Verhaltenstherapie,auf Wunsch mit Bachblütenanalyse (Hunde, Katzen)
  • Kaufberatung für Welpen (Hunde, Katzen)
  • Ernährungsberatung - Darmgesundheit
  • Bachblütenanalyse für Katzen und Hunde (Bachblüten gelten als Lebensmittel,nicht als Medikament)  
  • Geriatrie = Altersmedizin
  • Sterbebegleitung
  • Farblichttherapie
  • Musiktherapie
  • Mykotherapie   
  • Phytotherapie

Tiere - Heilen mit Pilzen

Im Organismus von Mensch und Tier gibt es nur wenige Unterschiede. Die Heilwirkungen der Pilze sind bereits seit Jahrtausenden aus der chinesischen Medizin bekannt und haben sich auch bei Tieren als gesundheitsfördernd bewährt.

Einer großen Anzahl von Tierhaltern nutzen bereits die positiven Wirkungen der Heilpilze. Spezielle Pilze aus optimalerweise BIO-zerti­fiziertem Anbau in Deutschland werden einzeln oder zu Pilzmischungen aufwändig verarbeitet und zur besseren Dosierung in Zellulose­kapseln verpackt. Diese Kapseln kann man aber je nach Bedarf öffnen und das darin enthaltene Pulver vom ganzen Pilz dem Tier leichter verabreichen.

Heilpilze stärken das Immunsystem, verhindern allgemeine Erschöpfungszustände und hemmen das Wachstum von Tumoren. Die Sauerstoffaufnahme des Blutes wird nachweislich verbessert, außerdem wirken sich die Pilze positiv auf das vegetative Nervensystem aus.

Wertvolle Mineralstoffe und Spurenelemente, Vitamine, Aminosäuren und Enzyme sind ebenfalls in diesen Pilzen enthalten. Sie stärken und schützen z. B. die Nieren und die Leber, des weiteren stärken sie die Herzmuskulatur und die Atemwege. Die Heilpilze werden nicht nur als Therapie bei Krankheiten eingesetzt, sondern auch vorbeugend, d. h. zur Prophylaxe.


Bachblüten für die Seele

Der Englische Arzt, Dr. Edward Bach, hat vor ca. 70 Jahren aus Blüten von wildwachsenden Blumen und Bäumen Heilmittel entwickelt, die jeder Mensch leicht und risikolos einsetzen kann und die hauptsächlich über die Psyche wirken. Damals konnte noch kein Mensch ahnen, dass sich hieraus ein zukunftsweisendes Heilsystem entwickeln würde, das heute Millionen begeistert und in der ganzen Welt als Bach-Blüten-Therapie bekannt ist.

 Die Heilkraft der Bach-Mittel ist ausgesprochen sanft und organisch. Aufgrund ihrer natürlichen Wirkungsweise könnte man die Bach-Mittel auch als Vitamine für die Seele bezeichnen, weil sie den Organismus nicht gewaltsam verändern, sondern ihm – genau wie die stofflichen Vitamine – das geben, was er braucht, um optimal und natürlich funktionieren zu können.

Bachblüten sind auch für die Sterbebegleitung hervorragend geignet weil sie dem Tier helfen Loszulassen




Vitalpilze

In Asiens traditioneller Heilkunde spielen Vitalpilze seit Jahrtausenden eine wichtige Rolle. So werden beispielsweise Shiitake, Reishi und Judasohr nicht nur zur Immunstärkung eingesetzt, sondern auch in vielen anderen Bereichen der Naturheilkunde.
Bei uns im Westen erlebt die “Mykotherapie” (die Anwendung von Vitalpilzen zu Therapiezwecken) einen fulminanten Aufschwung. Zu Recht, denn auch wissenschaftliche Studien belegen ihre Heilkraft.

Multinova -Bio Vitalpilze

Mit der Pilzheilkunde steht uns ein sehr effektives und gut bewährtes Naturheilverfahren zur  Verfügung. So können Heilpilze – auch Vitalpilze oder medizinisch wirksame Pilze genannt – Symptome von vielen Krankheiten deutlich lindern oder oftmals ganz ausschalten.

Als Tierheilpraktikerin ist das für mich ein Schritt in die richtige Richtung. Warum sollten nicht auch unsere Tiere von Produkten profitieren, die sich bei uns Menschen erfolgreich bewährt haben?

Mit der Mykotherapie kann das wohlbefinden unsere Tiere sowohl bei bakteriellen, viralen und fungiziden Erkrankungen als auch in der Tumortherapie und bei parasitärem Befall sehr wirkungsvoll unterstützt werden. Dem Einsatz von Vitalpilzen in der Tierheilkunde sind keine Grenzen gesetzt. Egal ob es sich um Hunde, Katzen, Pferde, Rinder, Kaninchen, oder Vögel handelt: Alle Tiere kann man mykotherapeutisch unterstützen und auch präventiv (vorbeugend) versorgen.

Jeder Tierhalter sollte sich der großen Verantwortung für die Gesundheit seines Tieres bewusst sein. Seine Haustiere gesund und vital zu erhalten, hat man zu einem großen Teil selbst in der Hand: Artgerechte Haltung und Ernährung, umfassende Fürsorge und nicht zuletzt Liebe sind das A und O in der Gemeinschaft von Mensch und Tier. Die Tiere werden uns dies vielfach danken!


Heilen mit Kräutern

Kräuter kann man dem tierischen Patienten zur Vorbeugung von Mangelerscheinungen und Krankheiten und außerdem speziell zur Behandlung von Gesundheitsstörungen verabreichen (Phytotherapie). Auch bei dieser Naturheilkunde Tiere zeigt sich die gestörte Harmonie zwischen Körper, Geist und Seele in der Konstitutionslage des Tieres. Auf sie reagiert der mit Kräuter Mischungen arbeitende Tierheilpraktiker. Behandelt werden Störungen der Atemwege, des Bewegungsapparats, der Haut, Leber, Nieren und des Magen-Darm-Trakts, die akut, chronisch oder wiederkehrend sind. Sogar Tiere, die eigentlich keine Pflanzenfresser sind, nehmen die Kräuterbehandlung gerne an. Ihnen gibt man die Kräuter als Kapseln, Dragees, Tropfen oder Tees.

Die in den Kräutern wirksamen Substanzen heißen sekundäre Pflanzenstoffe. Darunter versteht man Substanzen, die die Pflanze als Waffe gegen Insekten und Schädlinge einsetzt. Zu diesen Wirkstoffen gehören Chlorophyll, Flavonoide, ätherische Öle, Alkaloide und Glykoside. Da die pharmakologische Wirkung der meisten Pflanzen bekannt ist, können sie unbedenklich eingesetzt werden. Allerdings sollte man die Erkenntnisse aus der Kräuter-Medizin für Menschen nicht einfach auf Tiere übertragen, da manche Kräuter für Tiere toxisch sind.

Als Lieferant von wichtigen Mineralien und Spurenelementen sind Kräuter unentbehrlich für die tägliche Ernährung des Tieres. Da viele Allergien durch langjährigen Mangel an wichtigen Spurenelementen verursacht werden, helfen Kräuter(-Mischungen) auch bei allergischen Erkrankungen. Mineralien stellen den für die Tiergesundheit wichtigen Ausgleich des Säure-Basen-Haushalts her, der durch falsche Ernährung aus dem Gleichgewicht geraten ist und heilen so Krankheiten, die durch Übersäuerung zustande gekommen sind.

Kräuter können ergänzend zur Homöopathie verabreicht werden. Allerdings sollte auch bei der Heilung mit Kräutern auf die richtige Dosis geachtet werden, um dem Tier nicht zu schaden. Außerdem sollte der besorgte Tierhalter niemals auf eigene Faust mit Kräuter-Mischungen herumexperimentieren: Nur ein geschulter Tierheilpraktiker kennt sich mit der genauen Wirkungsweise der Heilkräuter aus.



 Sterbebegleitung bei Tieren - statt Euthanasie(Einschläfern)

mehr über die Euthanasie erfahren Sie in diesem wunderbaren Artikel von Tierheilpraktikerin

"Julia Holzmann"

klick hier

Ein besonderes und sehr sensibles Thema, das mir sehr am Herzen liegt und von vielen lieber gemieden wird.

Die Sterbebegleitung ist ein ganz besonders emotionales Thema für einen Tierhalter. Gerade in dieser Phase fühlt man sich oft sehr hilflos. Will man doch einerseits sein Tier nicht verlieren, es andererseits aber auch nicht leiden lassen.

Vielleicht hilft es, dieses Thema mal etwas anders zu beleuchten als wir es in unserer Kultur heutzutage sonst tun.

Zuerst einmal muss man feststellen, dass Sterben keine Krankheit ist. Im Gegenteil!
Es ist ein ganz normaler Vorgang, der das Ende des Lebens bedeutet. Genau so wie die Zeugung bzw die Geburt den Beginn des Lebens bedeutet. Und Mutter Natur macht nichts ohne Grund!

Wir alle wissen nicht, wie es nach dem Tod weiter geht. Aus diesem Grunde wissen wir auch nicht, warum der Sterbeprozess so ist, wie er ist. Wenn man aber die Entwicklung eines Lebewesens verfolgt, beginnend bei der Zeugung, dann sieht man, dass alles einem bestimmten Verlauf folgt und so gehört auch das Sterben mit all seinen Prozessen zu diesem Leben und auch zu der Entwicklung. Wenn man diesen Gedanken zugrunde legt, ist also der natürliche Tod mit dem davor verlaufenden Sterbeprozess ein Teil einer Entwicklung und sollte, wenn möglich, auch völlig natürlich durchlebt werden, ohne dass er unterbrochen oder vorzeitig beendet wird.

Leider gibt es unterschiedliche Gründe, warum dies manchmal nicht möglich ist.

Manchmal benötigt ein Tier eine Rund-um-die-Uhr-Betreuung in der Endphase und der Tierhalter kann dies aus beruflichen oder emotionalen Gründen vielleicht nicht umsetzen.  In solchen Fällen kann man sein geliebtes Tier vielleicht nicht bis zum Ende begleiten – aber man kann einen großen Teil dieses Weges vielleicht mit ihm gehen und seinem Tier vielleicht eine benötigte Zeit geben, sich von allem zu verabschieden.

Oft glauben Tierhalter auch, diese Zeit nicht ertragen zu können. Dabei kann es eine absolut wertvolle und auch wundervolle Erfahrung in all dem Schmerz des Verlustes sein, wenn man sein geliebtes Tier in absolutem Frieden und Einklang und in einer Atmosphäre voller Liebe auf einem letzten Teil dieses Lebensweges begleiten kann.

Sollte man sich jedoch entscheiden, aus welchem Grunde auch immer, das Tier einschläfern zu lassen, dann ist das ebenfalls völlig in Ordnung, denn der eigene Stress setzt auch sonst das Tier unter Stress und eigentlich braucht es in dieser Phase Ruhe und Frieden.

Man sollte dann seinen Tierarzt bitten, die Einschläferung in der gewohnten Umgebung und ohne Stress für das Tier durchzuführen.

Die Sterbebegleitung bedeutet eine Palliation des sterbenden Tieres, um mögliche Beschwerden in dieser letzten Phase zu lindern. Zu diesen Beschwerden können Unruhezustände, Atemnot, Krämpfe und Schmerzen gehören.

Wenn man diese Beschwerden mit ausgewählten homöopathischen Mitteln oder anderen Medikamenten lindern kann und das Tier nicht leidet, dann kann man versuchen, diesen Weg mit seinem Tier und einem begleitenden Therapeuten (Tierarzt oder Tierheilpraktiker) gemeinsam zu gehen.

Das Sterben

Wann genau der Sterbeprozess beginnt, kann man oft nicht erkennen. Aber wenn er einmal begonnen hat, ist er nicht mehr zu stoppen. Er kann sich über mehrere Stunden, aber durchaus auch über mehrere Tage hinziehen.

In dieser Zeit stellen die Organe nach und nach ihre Aktivität ein. Es beginnt oft damit, dass das kranke Tier nichts mehr fressen und saufen will. Hiermit leitet der oft schon lange chronisch kranke Körper häufig die Sterbephase ein, um sich das Sterben zu erleichtern. Das Tier verhungert oder verdurstet nicht in dem Sinne, wie es bei einem gesunden Tier der Fall wäre, denn ein Organismus in der Sterbephase hat einfach keine lebenserhaltenden Bedürfnisse.

Wenn der Organismus mit zu wenig Flüssigkeit versorgt ist, dann wird durch körpereigene Opiate die Wahrnehmung eingeschränkt. Schmerz wird dann oft nicht mehr in der Intensität wahrgenommen, das Tier wird ruhiger und zieht sich zurück.

Wenn in diesen Fällen eine intravenöse oder subkutane Zufuhr von Nährstoffen und/oder Flüssigkeit erfolgt, erschwert und verlängert es den Sterbeprozess unnötig, denn der Körper ist nicht mehr in der Lage, das Wasser oder die Nahrung zu verwerten und adäquat auszuscheiden. In Folge dessen können dann Ödeme entstehen oder das Tier bekommt Koliken oder Durchfälle.

Die Entscheidung

Vielen Tierhaltern fällt ganz besonders auch die Entscheidung schwer, das Tier einschläfern zu lassen. Sie fühlen sich dann schuldig am Tod des Tieres, denn mit der Entscheidung tragen sie ja die Verantwortung dafür – und haben Angst, falsch zu entscheiden. Oft heisst es, dass man sich „wie ein Mörder vorkommt“.

Man MUSS ein Tier nicht einschläfern lassen – wenn man die Kraft hat, dann kann man es liebevoll in der letzten Phase begleiten. Aber wenn man merkt, dass man die Situation so nicht ertragen kann, wenn die Unsicherheit zu groß ist, wenn man Angst vor dem Leid des Tieres in dieser Phase hat, dann ist es oft hilfreich, sich einen Therapeuten an die Seite zu stellen.

Jemanden, der „von aussen“ die Lage unabhängig und nicht selbst betroffen mit beurteilt und den Tierhalter unterstützt.

Denn oft ist es ganz einfach die Unwissenheit um diesen Sterbeprozess und das Tabuthema „Tod und Sterben“, was die Entscheidung so schwer macht.

Die Entscheidung muss für alle Beteiligten die richtige und passende sein. Und sie ist auch immer von der jeweiligen Situation abhängig. Deswegen kann man auch nicht pauschal zum natürlichen Tod oder zum Einschläfern raten.

Wichtig ist einfach zu wissen, dass für das Tier nicht wie bei uns Menschen die Gedanken um das „was kommt danach“ oder „was passiert mit meinen Angehörigen, wenn ich tot bin“ und Ähnliches im Vordergrund stehen.

Jedoch fällt es einem Tier oft schwer, loszulassen, wenn es erlebt, wie sehr der geliebte Mensch leidet und wenn um das Tier herum eine Atmosphäre von Angst und Unruhe herrscht.

Um in Frieden gehen zu können, müssen die Menschen es gehen lassen! Und das gilt für den natürlichen Tod ebenso wie für das Einschläfern.

Mein Rat, wenn Sie vor dieser Entscheidung stehen:

  1. Suchen Sie sich einen Begleiter an Ihrer Seite, der Sie unterstützt. Das kann Ihr Tierarzt oder Tierheilpraktiker sein, aber auch ein Freund der Familie. Wenn Sie unsicher sind, wie Sie weiter machen sollen, dann rufen Sie diese Person an. Oft reichen Gedankenanstösse oder auch, dass man sich mal ausweint und man weiss wieder alleine, wie man weiter machen will und kann und trifft die richtige Entscheidung für sich und sein Tier.
  2. Schaffen Sie eine Atmosphäre von Ruhe und Liebe. Richten Sie den Raum etwas ruhig her, dunkeln Sie ihn vielleicht etwas ab, entfernen Sie Telefone und andere störende Geräuschquellen. Nehmen Sie sich so viel Zeit, wie Sie können und versuchen Sie, trotz all dem Schmerz um den baldigen Verlust Ihres Lieblings, diese Zeit zu geniessen. Sie ist ganz besonders kostbar.
  3. Legen Sie sich die Telefonnummer Ihres Tierarztes und/oder Tierheilpraktikers zurecht. Klären Sie jedoch auch bereits im Vorfeld die Erreichbarkeit ab.
  4. Setzen Sie sich damit auseinander, dass Ihr Tier sich auf die letzte Reise begibt und nehmen Sie diesen Gedanken an und schliessen Ihren Frieden damit. Reden Sie mit Ihrem Tier und zeigen ihm, dass Sie bei ihm sind und das Sie ruhig sind. Diese Ruhe wird sich auf ihr Tier übertragen.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen all die Kraft und Liebe, die Sie jetzt bei diesem Weg mit Ihrem Tier brauchen!


Auf dem letzten Weg begleitet sie gerne:



 

Therapieerfolg

Für den Therapieerfolg ist die Mitarbeit des Tierhalters oder Tierbetreuers von wichtiger Bedeutung. Das Tier spürt die Entschlossenheit seines Besitzers - oder aber dessen innere Abneigung - und wird sich entsprechend verhalten! Der Tierhalter ist für die Gabe der Therapiemittel zuständig. Konsequenz und Fantasie sind bei der Verabreichung der Mittel erforderlich, um einen Erfolg mitzutragen.

Sie übermitteln dem Tierheilpraktiker, wie die Therapie sich auf das Verhalten des Tieres auswirkt, was wiederum wichtig ist für den weiteren Therapieverlauf. Oftmals erfordert eine Veränderung beim Tier die Anpassung der Therapie.

So können sich z.Bsp. in der Homöopathie die Potenzhöhen verändern. Ohne Ihre Mitarbeit ist ein grundlegender Erfolg sehr schwierig zu erreichen.


Sollten Sie aus irgendeinem Grund nicht in der Lage sein, Ihrem Tier die Mittel zu verabreichen, können Sie sich an

Manu's Häuslicher Pflegedienst für Kleintiere

wenden

Deshalb freue ich mich auf eine gute Zusammenarbeit mit Ihnen zum Wohle Ihrer Lieblinge  


Ihre Tierheilpraktikerin 

Manuela Jung