Tierheilpraktikerin / Tiermykotherapeutin Manuela Jung



-Meine Ausbildung (von 2013-2015)und Abschlussprüfung (12/2015)zum Tierheilpraktiker habe ich bei der SGD - Studiengemeinschaft Darmstadt,absolviert.

-während der Ausbildung für ein Jahr ein freiwilliges Praktikum bei Tierheilpraktiker/Hundetrainer/Ernährungsberater Heiko Steinmann

im August 2015 ein zweiwöchiges, freiwilliges Parktikum bei einer Tierärztin

- 2017 Ausbildung zum Tiermykotherapeuten


Rechtlisches über den Beruf "Tierheilpraktiker"

Nach gängiger Rechtsprechung darf die Berufsbezeichnung Tierheilpraktiker nur mit dem Hinweis geführt werden, dass es für die Ausübung dieses Berufes keiner staatlichen Erlaubnis bedarf. Die Tätigkeit als Tierheilpraktiker ist in der Bundesrepublik  Deutschland durch eine Vielzahl allgemeingültiger Rechtsvorschriften eingeschränkt; hierzu gehören insbesondere arzneimittelrechtliche, tierseuchenrechtliche, tierschutzrechtliche und betäubungsmittelrechtliche Vorschriften. Die laut diesen gesetzlichen Regelungen ausschließlich Tierärzten vorbehaltenen Tätigkeiten dürfen Tierheilpraktiker nicht ausüben.

Tierheilpraktiker sind zumeist in eigener Praxis tätig und behandeln sowohl Heimtiere als auch lebensmittelliefernde Tiere. Die eingesetzten Behandlungsverfahren sind überwiegend der Alternativmedizin zuzuordnen. Neben Homöopathie werden auch Anwendungen aus den Bereichen Phytotherapie, Physikalische Therapie, Manuelle Therapie, Traditionelle Chinesische Medizin und Diätetik eingesetzt, die aus wissenschaftlicher Sicht teilweise als sinnvoll angesehen werden können und auch von vielen Tierärzten eingesetzt werden. Tierheilpraktiker setzen außerdem nachweislich unwirksame Therapien ein, wie die der Humoralpathologie zuzuordnenden ausleitenden Verfahren, Schüßler-Salze, Bach-Blütentherapie und diverse weitere der Regulationstherapie zugeordnete Verfahren. Überdies werden größtenteils als unwirksam einzustufende technikgestützte Verfahren eingesetzt, wie Bioresonanztherapie und Magnetfeldtherapie.

https://de.wikipedia.org/wiki/Tierheilpraktiker

Was darf der Tierheilpraktiker?
Tierheilpraktiker können gemäß § 57 AMG apothekenpflichtige Arzneimittel in der Apotheke und freiverkäufliche Arzneimittel im Einzelhandel erwerben und bei Tieren anwenden. Mit freiverkäuflichen Arzneimitteln darf der Tierheilpraktiker darüber hinaus auch handeln, d. h. sie an den Tierhalter abgeben.

Welchen Abschluss braucht man für Tierheilpraktiker?
Der Abschluss als Tierheilpraktiker bei der SGD ist hoch anerkannt. Für die Ausbildung zum Tierheilpraktiker im Fernstudium an der SGD muss der Teilnehmer folgende Voraussetzungen erfüllen: Man sollte mindestens 21 Jahre alt sein und einen abgeschlossenen Realschulabschluß haben.